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WALKÜRE – die Jahre 1910 bis 1945


Engpässe hat Meyer mit seiner Porzellanfabrik im Ersten Weltkrieg zu bestehen. Es ist kaum Personal
zu finden und die Rohstoffversorgung wird knapp.

Doch die „Goldenen Zwanziger” heizen die Nachfrage wieder an. Die Porzellanfabrik etabliert sich
und trägt den heute noch gültigen Namen „Erste Bayreuther Porzellanfabrik Walküre Siegmund Paul Meyer GmbH”.

Die Weltwirtschaftskrise bricht herein. Und der Gründer kann sich auf seinen Sohn Rudolf Meyer verlassen.
Er tritt in die Firma ein.

 

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Inhaber Rudolf Meyer
(1906-1983)
Historische Ansicht, ca. 1916
Außenansicht im Jahre 1919
Luftschiff Zeppelin über dem Firmengelände, 1935