flag_deflag_en

Porzellan-Kaffeemaschine: Premiere in Salzburg






Stürmisch war nicht nur der Wintereinbruch zu Beginn der Salzburger Herbst-Messe „Alles für den Gast 2007”, sondern auch die Reaktionen auf die neue Kaffeemaschine „699 070” der Porzellanfabrik Walküre. Die Neuinterpretation der fast 100 Jahre alten Porzellan-Kaffeemaschine nach Karlsbader Art im bauhäuslerischen Design bekam einstimmigen Applaus. Beifall gab es auch für das Funktionsprinzip „ganz ohne Filtertüte”, das auch weiterhin absolut unverfälschten Kaffee mit vollem Aroma in der Tradition des Vorgängermodells garantiert.

Weltweit ist Walküre der einzige Hersteller von Kaffeemaschinen aus Porzellan. Zu schwierig ist die Produktion. Nur regelrechte „Porzellan-Handwerker” mit Fingerspitzengefühl und jahrzenhtelanger Erfahrung können diese Kaffeemaschinen „ohne Strom und Filterpapier” herstellen. Die Schwierigkeit der Herstellung ist gleichzeitg ihr Geheimnis: das feine, vollständig durchglasierte Doppelsieb.

Im Aufsatz der Kaffeemaschine befindet sich das Doppelsieb. Darauf liegen direkt die grießfein gemahlenen Kaffeebohnen. Kein Filterpapier, sondern das Porzellansieb halten beim Brühen den Kaffee von der Kanne ab. Diese Karlsbader Methode des Kaffeebrühens hat eine kleine, aber treue Anhängerschaft wahrer Kaffeegenießer. Sie wollen Kaffeegeschmack mit vollem Aroma – ganz unverfälscht ohne Metallsieb oder Filtertüte. Auch in der Spitzengastronomie hat die Kaffeemaschine nach Karlsbader Art einen wichtigen Platz.

Seit einem Jahrhundert zählt die Kaffeemaschine zum Portfolio der Bayreuther Porzellanfabrik Walküre. Am Fuße des Festspielhügels wurde die Kanne mit dem Aufsatz in Handarbeit gefertigt, das Wissen über Generationen weitergegeben, aber die Form blieb der Tradition treu. Klassisch elegant, in der Tradition der klaren bauhäuslerischen Formen wurde die Kaffeemaschine neuinterpretiert. Ganz ohne Schnörkel ist auch ihre Bezeichnung mit der Zahlenkombination „699 070”.

Nichts verändert wurde aber an der Funktionsweise der Kaffeemaschine. Ganz der Tradition verpflichtet ist das durchglasierte Doppelsieb das Herzstück von „699 070”. Sie braucht kein Filterpapier und bietet ein vollkommen reines, unverfälschtes Aroma. „Hier trifft die Tradition die Moderne, ohne ihre Wurzeln zu verlieren,” bringt es Rudolf Meyer auf einen Nenner. Der Geschäftsführer kennt in dem über 100jährigen Familienunternehmen „Walküre” die Porzellankaffeemaschine von Kindesbeinen an und schwärmt von dem weichen und unverfälschten Kaffeearoma, auf das auch viele Hamburger Kaffeeröster vertrauen, wenn sie ihre Bohnen brühen.

Auch in der Spitzengastronomie und bei Kaffeeliebhaber ist die Kaffeemaschine „ein Muß”im Angebot. Viel Beifall erhielt das moderne, elegante Design auf der Salzburger Messe „Alles für den Gast”. Die meisten Kunden waren begeistert, dass „Walküre” die Kaffeemaschinen-Tradition in neuer Optik fortführt. Die zylindrischen Formen, ganz ohne Schnörkel aber mit klarer Formensprache, seien ein wahrer Blickfang beim Kaffeebrühen am Tisch des Gasts. Dabei werde nicht nur das Auge des Gasts verwöhnt, sondern auch vor allem der Gaumen ...